Umzug Chur 09.02.2013

Nach einer spontanen, wer-fährt-denn-nun-auf-Chur?-Autoummodlete in Abtwil, erreichten die Gnomen Chur vor dem Mittag. Für einige war dies aber dann doch etwas zu früh.....

Nach kurzem Kriegsrat ging es ab in eine Pizzeria. In der Zwischenzeit holte der Obergnom die letzten Informationen beim offziellen Fasnachts-informationsempfang ab.

Die fleissigen Helferlein beim Abladen der Umzugsutensilien - danke Jöni für Transport! Das Bett wurde frisch angezogen, die Konfetti und Bonbons verteilt, der Leiterwagen erhielt die Deichsel angeschraubt und der Gnomentumbler (ging in Gossau an Premiere bereits in die Brüche) einem letzten Test unterzogen. Aber oh Schreck - der Tumbler lässt sich gar nicht bewegen! Also: Übung abgebrochen, zurück auf den Wagen!

Als Nummer 47 kann man und frau die frische Luft und die anderen Umzugsnummern in Ruhe geniessen.

Kurz vor Beginn wird das Gnomengrüppli unruhig und die letzten Umzugsvorbereitungen werden getroffen. So müssen die Gummi gut sitzen, dass während dem Umzug nichts passiert (hey, was denkst du! Ich schreibe von der Maskenhalterung!)

Der Umzug war der Hammer! Obwohl sehr viel Konfetti mit dabei war, reichte es bei dieser Länge und der Anzahl der Zuschauer nicht aus. Oder ob die Gnomen beim Einreiben einfach zu spendabel sind?!?!

Trotz kühleren Temperaturen war zu diesem Zeitpunkt allen warm. Die Gnomen machten sich zum zweiten Male in die Stadthalle auf. Da dies aber immer noch zu früh war, vertrieb sich gnomisch Jung und Alt in einer Bar ein wenig die Zeit.

Kurz vor sechs Uhr war es dann soweit.

Auf zum Penneplausch!

Nach dem Abendessen war sogar ein spontanes Volksliedbattle unter den anwesenden Guggengruppen inklusive.

Angezettelt war dies, wie könnte es anders sein, durch spontane kritische Rufe eines Gnomen, der die Ruhe ohne Guggenmusik im Raum nicht ertragen konnte.

 

P.S. An der nächsten Gnomenratsitzung wird ein Fotografierverbot während Essenszeiten traktandiert ;-)