Gnomennews

Umzug Wangen (SZ)

 

Alle Jahre wieder zieht es die Gnomen in der 5. Jahreszeit Richtung Innerschweiz. Die Gnomen waren diesmal sehr ökologisch unterwegs. Sagenhafte 10 Mitglieder von 23 fanden den Weg mit dem öffentlichen Verkehr nach Wangen. Die Zeit wurde mit dem gesponserten Apéro von Stef genutzt. Danke dafür. Obwohl eine Vesperplättli wäre nächstes Mal auch nicht schlecht. Der andere Teil unserer Schar traf sich etwas früher in unserer Stammbeiz im Nachbardorf Siebnen wieder.

 

Um 19:00 Uhr fiel der Knall und der Umzug wurde eröffnet. Die Gnomen sind nicht gerade für Ihre Pünktlichkeit bekannt. Es verwundert deshalb immer wieder, dass an den Umzügen immer alle bereit mit vollbepackten Säcken voller Konfetti bereit stehen. So auch in Wangen. Nach einem friedlichen Umzug durch die Strassen von Wangen erhielten wir für einmal kein Paar Wienerli mit Brot, sondern eine feine Gerstensuppe. Anschliessend watschelten wir Richtung Turnhalle. Die vielen Guggen sowie die Live-Band förderten unsere bereits hervorragende Laune. Der Gretafreundliche Teil unserer Truppe verabschiedete sich bereits etwas früher. Man munkelt, dass diese noch in Engelburg an der Guggennacht gesichtet wurden. Der Gretaunfreundliche Teil traf nach Mitternacht in Abtwil ein.


Hiermit möchten wir uns bei den Organisatoren des Umzugs in Wangen herzlich bedanken.
 

Bilder findest du demnächst hier.

Chlausabend 2019

 

Ein klarer, dunkler Samstagabend in der Weihnachtszeit, liess die Grünen Waldgeister erwachen und zusammentreiben. Es war wieder einmal an der Zeit, dass sich die Gnomen für die 5. Jahreszeit vorbereiten. Wie gehabt beginnt diese in unserem Verein mit dem Chlausabend und dem dazugehörigen Aufnahmeritual für Neueintretende. Gerne werden euch Jari und Leandro aus ihrer Sichtweise einen kurzen Einblick in Ihre Taufe gewähren.

Unser Treffpunkt war beim Fahrradweg in Abtwil. Vor Ort wurden wir nach unserem Hauptsitz gefragt. Wer uns kennt weiss, dass dieser bei der Scheune in Dorfkern liegt. Also trieb es uns dort hin. Als wir ankamen, warteten bereits drei Gnomen mit dem «Gnomen-Taxi» auf uns. Unsere Aufgabe war es unseren kräftig gebauten Jonas eine Distanz von insgesamt ca. 500 Meter um zu disponieren. Nachdem beide von uns diese Aufgabe gemeistert haben, mussten wir Gummistiefel gefüllt mit Konfetti anziehen. Diese mussten wir den ganzen Abend tragen. Einen Kilometer entfernt, lag die nächste Challenge entfernt. Zur Begrüssung bekamen wir ein alkoholhaltiges Getränk mit eingeweichten Gummibären. Danach assen wir «gemütlich» ein Wienerli-Brot-Mouse. Zur Munddesinfizierung gab es nochmal zwei Schnäpse und als Dessert ein Schokokuss mit Senf gefüllt. Die bereits aktiven Gnomen wollten unsere Schnelligkeit prüfen in dem sie uns 20 Mal um eine Bierflasche rennen und ein «Zuschauer» fangen liessen. Gesagt getan. Man muss aber sagen, dass wir es nicht in der ersten Runde geschafft haben. Nun ging es zum Finale. Traditionsgemäss musste jeder einzeln von uns durch einen Fackelweg marschieren. Natürlich nicht ohne Herzinfarkt-Gefahr durch Waldbewohner. Weiter vorne mussten wir noch einen abschliessenden Vertrauensbeweis zeigen. Und dann…? Wir haben es geschafft und sind nun offiziell im Kreis der Gnomen. Den zweiten Teil des Abends haben wir gemütlich am offenen Feuer ausklingen lassen.

 

Bilder findest du hier.

Herbstanlass 2019

 

Klein aber fein. So könnte das Motto für den diesjährigen Herbstanlass beschrieben werden. 10 Gnomen, Gnominnen und 3 Gnomenkids versammelten sich an einem schönen Septemberabend in Kretzes Garten. Wir wurden mit immens vielen Häppchen und Dips verwöhnt, so dass wir schnell ins Schwitzen kamen und uns wahrlich fragten, ob wir dem feinen Raclette noch Herr und Meister werden. Doch die Gnomen wären nicht die Gnomen, wenn wir nicht die gesamte Küche von unseren Gastgebern leerräumten. Für den Dessert waren Regula und Marius besorgt und gaben sich alle Mühe, den Mitgnomen eine hochwertige Delikatesse zu unterbieten. Obwohl, alle Gnomen waren von Marius’ Backkünsten nicht überzeugt und der Kuchen musste doch einige Kritik einstecken. Hat der Knaller wohl das Backpulver vergessen? Es stellte sich jedoch heraus, dass dies so gewollt war und alles seine Richtigkeit besass. So konnte schliesslich auch Creme und Kuchen in allen Zügen genossen werden. Im Anschluss plauderten wir noch über alte sowie neue Zeiten der Gnomenära. Einige brauchten danach glatt einen «Prügel» frische Luft. Gemütlich war es. Wir danken dem OK für den sehr gelungenen Herbstanlass und können es schon jetzt kaum erwarten, bald unsere zweite Haut wieder überzuziehen zu dürfen.

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