7. internationales Holzlarventreffen in Siebnen 1.2.2025

Nicht zum ersten Mal in der Geschichte der Gnomen fand der erste Fasnachtsumzug in Siebnen statt. Jaja, wir waren schon öfters dort; mittlerweile kennen wir uns auch schon ganz gut aus. Waren wir früher vorwiegend am Einschellen, welches jeweils am 6. Januar stattfand, anzutreffen, legten wir zwischenzeitlich eine kurze Pause ein. So waren wir in den letzten Jahren nur noch als treue Besucher in Siebnen anzutreffen. Für einmal fiel jedoch ein Umzug in Siebnen wieder perfekt auf ein freies Datum der Gnomenagenda.

 

Der 7. Internationale Umzug der Holzlarven sollte erneut nicht ohne die Anwesenheit der Abtwiler Gnomen über die Straßen des Kantons Schwyz gehen. Bereits in den Jahren zuvor waren wir an diesem äußerst traditionellen und sehr einzigartigen Umzug anwesend. Vielen Dank dafür, einmal mehr durften wir stolze Teilnehmer/innen sein. Die vielen und unterschiedlichen Holzmaskencliquen wurden mit den besten Guggenmusikklängen verwöhnt, was den Aufenthalt umso angenehmer gestaltete. Für einmal durften wir uns untereinander gleich fühlen. Und was da an Holzmasken aufgeführt wurde, das lässt ja selbst die Kälber im Milchstall staunen. Ja, Siebnen, da hast du dich wahrlich nicht lumpen lassen. Nebst diversen Holzmaskencliquen warst du auch um beste musikalische Guggenmusik aus der ganzen Schweiz bemüht. Dafür sind wir dir mehr als nur dankbar. Selten hören Cliquen wie wir so bekannte Musiken. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Treffen der Cliquen in Siebnen und werden natürlich wieder sehr gerne Teil davon sein. Natürlich wieder mittendrin statt nur dabei. Vielen Dank dafür, Siebnen.

 

 

Und jetzt, mehr als Gnomen… nun ja, für einmal mehr hiesses zu Beginn der Fastnacht: ab über den Ricken. Schwer bewaffnet mit Bett, Taxi und Leiterwagen ging es los. Natürlich durften auch Konfetti, Sugus und unser allseits beliebter Schnaps nicht fehlen. In Siebnen angekommen, vergnügte man sich in diversen Beizen und stimmte sich für den Umzug ein. Schließlich fanden wir uns zusammen vor dem Freihof ein. Von hier aus wollten wir eigentlich die Startnummer aufsuchen. Mit der Nummer 50 erwies sich diese jedoch als sehr weit hinten, worauf der Warteplatz kurzum verlegt wurde. Spät stiegen auch die Gnome und Gnominnen in ihr Fasnachtsgeschäft ein. Auch mit der späten Nummer erwiesen sich die Gnome als äußerst bewährt in ihren fastnächtlichen Fertigkeiten. So war das Bett stets gut besucht, das Taxi ausgebucht und unsere Schnapsdamen besorgten gegen Ende des Umzugs Becher. Ja, es war schön in Siebnen, wir haben es wahrlich genossen. Nach Wurst und Brot wohnten wir noch einigen Guggenklängen bei, bevor wir wieder die Rückreise über den Ricken antraten. Als erster Umzug hast du Klasse und hast einen bleibenden Eindruck bei so manch einem Mitglied der Abteilung Gnomen hinterlassen.

 

 

In Siebne de het Fasnacht Style, 

all die Maske sind hald scho geil.

Stross uf und Stross ab, s' ganz Dorf isch ume gsi, 

danke, hend au au mir am Larvetreffe dörfe si. 

 

Über de Ricke chömmend mir gern, 

es isch zwor wit aber doch nöd fern. 

Die Faschnacht, jo die verbindet üs, 

Mir seget Bye, Ciao und bald unf Tschüss.

(aso hoffentlich bis bald...;))

 

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Dämmerungsumzug Uznacht 16.1.2025

Am zweiten Fasnachtswochenende reisten die Gnomen erneut über den Ricken. Diesmal hiess das Ziel Uznach, ein Umzug der für viele von uns neu und zum ersten Mal überhaupt bestritten wurde. Zudem war der Umzug am frühen Abend angesetzt, was das Zusammenkommen für einmal zu doch christlichen Zeiten zuliess. So traf man sich am frühen Nachmittag bin der Scheune. Mit flinken Händen wurde Bett, Taxi, Konfetti, Sugus und Gnomenschnäpsli verladen. Da dies so zügig ging, blieb sogar noch etwas Zeit für einen ersten kleinen Umtrunk. Als dann dieser schliesslich vollumfänglich voll zogen war hiess es Aussatteln für den wilden Ritt über den Ricken. Da unsere Kutschenführen den Weg aus vergangenen Tagen bereits bestens kannten, trafen wir noch vor dem Eindunkeln in Uznach ein. Nach einigen Standortschwierigkeiten wurde jedoch von allen der gemeinsame Treffpunkt gefunden. Aufgrund der doch eher hügligen Ausgangslage in Uznach, wurde so spontan die Aufreihung an den Beginn des verlegt. Dies natürlich selbstverständlich in eigener Sache, besonders mit dem Hintergrund der körperlichen Physis unserer Schieber, welche doch ein wenig angeknackt schien. Mit dem Eindunkeln durften wir schliesslich mit der Nummer 39 auch endlich ins Umzugsbusiness eingreifen. Die Umzugsroute war gut und dicht besucht. So erstaunt es nicht, dass die Gnomenschar alle Hände voll zu tun hatte, um auch je keinen Wunsch unbefriedigt zu lassen. So waren Bett und Taxi stetes gut besucht und verlangte von den Schiebern alles ab. Je länger die Stecke wurde, desto länger dunkler wurde auch die Route. Am Umzugsende angekommen gönnten wir uns zuallererst eine wohlverdiente Stärkung. Anschliessende liessen wir den Abend gemütlich ausklingen und freuten uns auf unser bevorstehendes Jubiläum, welches immer in greifbarerer Nähe rückte.

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