Am Abtwiler Jahrmarkt

Am Samstag 28. August traf sich ein bescheidener Teil der Gnomen zu einem, oder zwei drei, Bier am Abtwiler Jahrmarkt. Leider gab es auch diese Jahr keine Pizzas und keine Beiz von uns, aber nur so als Besucher hat der Jahrmarkt ja auch seinen Reiz. Als Einstieg in den Abend hörten wir uns ON THE ROCKS, eine aus Abtwil stammende Musik Band, an. Einer von ihnen ist sogar ein ehemaliger Gnom. Nach diesem unglaublichem gut zwei stündigem Abendauftackt konnte man uns an verschiedenen Bars antreffen. Der Abend verklang und der Morgen brach bereits an, bis die letzten dann auch noch ihren Heimweg antraten.

Wir sind bereits in Vorfreude auf den Herbstanlass mit den ganzen Familien.

 

Allen noch einen schönen Sonntag.

Weitere Bilder findest du hier.

Für Nachwuchs ist gesorgt...

Hurra - unser jüngstes Gnomenmitglied ist da!

 

Herzlichen Glückwunsch liebe Anne und Vincent zu eurem

zweiten Meisterwerk!

Wir wünschen euch von Herzen unzählig viele wunderbare und

spannende Stunden zu viert, geniesst euer Familienglück.

Alles Liebe und Gute, eure Gnomen

Aus dem Gnomenleben

Hier ein kleiner Einblick in unseren gemeinsamen Gnomenanlass unter dem Jahr. Mehr Fotos findest du hier.

Sowie nachfolgend einen ausführlichen Bericht über das tolle Wochenende.

Gnomscher Bericht zum Altreu-Ausflug 2016

Wir schreiben den 18. Juni 2016, 8:40.

 

Beim Treffpunkt St. Gallen HB finden sich ein überschaubares Dutzend friedlicher Gnomen ein. Die zwölfte Gnömin namens Bea wird in Flawil zusteigen. Die Spielsüchtigen unter uns trafen sich bereits eine Stunde früher zum Gemeinschafts-Lotto. So, die Bahnhofsuhr schlägt 9:12, der Intercity mit dem Ziel Solothurn rollt und es ist Zeit für den ersten Lutz, Bier, Weisswein oder was auch immer in den Tiefen der Kühlbox zu finden ist. Für das Frühstück hat die liebe Miriam gesorgt. So essen alle einen Gipfel, ausser Fixi der Zipfel. Naja, die Gnomen Historie zeigt, ein Gipfel ist gut, zwei sind besser. Und weiter geht’s. Nebst ein paar Lärmreklamationen von sehr toleranten Mitfahrern/innen, verläuft die Zugreise sehr flüssig. 9:54 und auch Fixi beisst das erste Mal von seinem Gipfel ab. Er benötigt genau eine Stunde bis zur Eliminierung dieses riesigen Buttergipfels. Genau zur selben Zeit entleert Roman als erster sein Bier über Nadjas Bauchtäschli und es blieb nicht das Einzige.

 

Kurz vor halb zwölf Ankunft in Solothurn. Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Aare sitzen wir um 12:05 alle auf dem Boot in Richtung Altreu. Wetter: Sonnig, bei angenehmen 20 Grad. Eine knappe Stunde später treffen wir in Altreu ein. Das Begrüssungskommitee Helga und Maja heissen uns im Storchendorf willkommen. Die Störche klappern vor Freude, Piem auch. Durstige Ankunft beim Kurvenbier, Rolf, Ädu und Johann. Das Bier schmeckt immer noch hervorragend. Fish`n` Chips @ 2:30 pm bei Sonne und Hornussen. Hornussen - so ein Spass, für die Zuschauer. Pirmin wäre jetzt noch am Schlagen, wäre da nicht noch das Mittagessen um 16:00 gewesen. Aja, für alle Zuhausegebliebenen: Es heisst denn Nouss und nicht Pögg. Nach Schweinssteak an Pilzrahmsauce mit Nudeln/Pommes und ein paar Bier zum Spülen sind wir um 20:00 bei Hugo und Asti in der Brennerei angekommen. Über Absinth, Vielle Prunne (Glaube das Lieblingsgetränk vom Berichterstatter 2013), Chrüüter usw. wird uns alles grosszügig zum Degustieren angeboten. Nach getaner Shoppingtour einzelner Gnomen im Schnapslädeli wurde die Wanderung wieder zurück in Rolfs Garten fortgesetzt. Bei Würsten vom Grillchef Kusi und super leckerem Hörnlisalat von Tante Helga wurde der Abend, für die Einen früher und für die Anderen gar nicht, bei Musik vom Dj aus den Bergen, feuchtfröhlich beendet. Die Einen schliefen hart, die Anderen noch härter. Naja, jedem das, was er verdient, gell Römi. Nächstes Mal würde ich Tetra dem Plastik vorziehen. An dieser Stelle noch eine kurze Nennung des diesjährigen Jasskönigs Jöni von Abtwil, lang soll er leben. Sonntagmorgen und das kulinarische Highlight kommt erst noch. Das Frühstück mit DER legendären Wurst und Speck bei Priska und Kurt in der Räuchi bildet den Abschluss unserer Altreureise 2016.

 

Die Heimreise zwischen Lama, Schläfern und stinkendem Turnverein im Zug war unspektakulär, jedoch amüsant.

 

Und so bleiben wird gespannt, auf ein weiteres Mal Altreu, hoffentlich so bald.

 

Euer Aktuar.

 

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Anlass, nämlich den Jahrmarkt in Abtwil.

 

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